Stadt Ludwigsburg
Deutsch-Französisches Institut
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Initiator:
Jessica Liß
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
23.04.2012
21:19 Uhr

Atomkraft – gefährliche und unberechenbare Technik oder doch eine emissionsarme Alternative

Im Juni 2011 hat der deutsche Bundestag aufgrund der vorhergegangenen Katastrophe seine bisherige Einstellung zur Laufzeit von Atomkraftwerken verändert. Deutschland hat sich klar positioniert: bis 2022 werden alle deutschen AKWs abgeschaltet.
Wie sieht es aber mit der Energieversorgung in der Zukunft aus?
Kommen Engpässe auf die Deutschen zu oder muss Deutschland nach dem Ausstieg auf Atoms ➔ Show full article …


Last edited at: 03.05.2012 - 13:48

 

26.04.2012 - 13:38 Taira C.
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

1. – die zwei Seiten

Ich finde die Abschaltung der AKWs bis 2022 in Deutschland, weist zwei Seiten auf. Das Positive daran ist, dass wir nicht mehr von Atomkraft abhängig sein werden, dadurch verringert sich die Gefahr auf solche Vorkommnisse wie wir es in Fukushima erlebt haben. Aber auf der anderen Seite stellt sich das Problem der zukünftigen Energieversorgung. Zwar gibt es schon die ersten Ansätze zu erneuerba ➔ Show full article …

 

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26.04.2012 - 13:39 Alexander Heß
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
4 Articles

2. – Desertec-Foundation hilft dabei unabhängig von den AKWs zu werden

Ich bin der Meinung, dass die erneuerbaren Enenergien bis 2022 so erfolgreich entwickelt sind, dass man die AKWs einfach nicht mehr braucht! Schon jetzt gibt es erstaunliche Ergebnisse wie dass folgende Video eindrucksvoll zeigt

http://www.youtube.com/watch?v=EFd4f9WWg5U&feature=plcp

Der Desertec-Kanal beschreibt das Projekt:

http://www.youtube.com/user/DESERTECChannel?ob=0&feature=resuShow full article …

 

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26.04.2012 - 13:47 Jessica Liß
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
3 Articles

3. – klasse

Gut alexander du hast das thema erfasst jedoch ist das ein projekt in der wüste und deshalb trägt es wahrscheinlich weniger zur energieversorgung in europa bei.

von Samuel


Last edited at: 27.04.2012 - 15:49

 

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26.04.2012 - 13:48 Inna Meder
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
1 Articles

4. – Deutschland als Vorbild!

Meiner Meinung nach ist es sehr sinnvoll, dass Deutschland seine Atomkraftwerke abschaltet. Denn wie man durch Unfälle wie Fukushima und Tschernobyl weiß kann es sehr böse ausgehen.
Deutschland sollte als Beispiel für andere Länder in der EU voran gehen. Die anderen Länder würden sehen, dass ein Land auch ohne Atomkraftwerke mit Strom versorgt werden kann und sie würden sicher mitziehen. ➔ Show full article …

 

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26.04.2012 - 13:55 Florian Blaich
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
6 Articles

5. – Offshorewindparks haben hohe Verlustleistungen

Ich denke, wir haben bis jetzt gar keine anderen großen Chancen unseren Strombedarf, bei stetig steigender Bevölkerungszahl, zu decken, und trotzdem Emissionsarm zu bleiben (keine Kohlekraftwerke etc!), um einen Klimawandel zu verlangsamen. Erneuerbare Energien sind einfach bis jetzt zu ineffizient und liefern eine zu kleine Energiemenge.

Beispiel:
Offshorewindparks haben großes Ausbaupote ➔ Show full article …


Last edited at: 26.04.2012 - 19:28

 

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26.04.2012 - 14:43 Lena Hofmeier
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

6. – Es ist auch ohne Atomkraft möglich!

Trotz des Ansatzes eines Automausstiegs ist es Deutschland weiterhin möglich Strom zu exportieren.
Allein im Jahr 2011 wurden in Deutschland acht Atomkraftwerke abgeschalten und trotzdem hat Deutschland Strom ins Ausland verkauft. Dies weist auf, dass Deutschland wohl immernoch, auch auf andere Weisen, genug Strom produzieren kann. So kann man sehen, dass es auch ohne Atomkraftwerke funktionier ➔ Show full article …

 

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27.04.2012 - 15:05 Florian Blaich
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
6 Articles

7. – Desertec - Foundation

Hallo Fru Liß,
Ihre Antwort auf unseren Beitrag wegen der Desertec - Foundation ist nicht korrekt.
Desertec ist ein Projekt, das der Energieversorgung Europas dienen soll. Schon alleine 0,3 % der Wüste würden reichen um ganz Europa damit zu versorgen. Dabei wird nicht nur auf Photovoltaik, sondern auch auf Solarthermie zurückgegriffen, welche einen höheren Wirkungsgrad hat.

(Übrigends ➔ Show full article …


Last edited at: 03.05.2012 - 14:40

 

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27.04.2012 - 15:54 Jessica Liß
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
3 Articles

8. – Desertec Foundation

Lieber Florian,
der Beitrag, auf den du dich beziehst, stammt von Samuel. [Er konnte sich am Dienstag nicht einloggen und hat deshalb meinen Account verwendet.]

Ich denke, dass in diesem Forum Platz für jegliche Meiungen und Alternativen zu dem Thema ist.


Last edited at: 27.04.2012 - 15:57

 

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27.04.2012 - 15:56 Jessica Liß
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
3 Articles

9. – Subventionen für Atomstrom

Wie sieht es eigentlich mit dem Vorschlag einiger europäischer Länder aus, Atomstrom ähnlich wie den Strom erneuerbarer Energien zu subventioneieren? Begründung: auch Atomstrom ist emissionsarm. Das ist doch schließlich unser Ziel. Oder!?.

Der Engergiekommissar Öttinger muss bald dazu Position beziehen. Was würdet ihr ihm raten?


Last edited at: 27.04.2012 - 15:58

 

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27.04.2012 - 18:42 Daniela K.
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

10. – Irgendwo muss man anfangen

Meiner Meinung nach ist die Entwicklung sehr gut. Zwar haben alle erneuerbaren Energieformen viele Vor- und natürlich auch Nachteile, aber irgendwo muss man ja anfangen.
Eine Weile wird Europa zwar noch nicht auf Atomstrom verzichten können, aber der Ausstieg bis 2022 ist durchaus realistisch, wenn alle erneuerbaren Techniken in ganz Europa weiterentwickelt werden, aber das wird wohl sowieso ➔ Show full article …


Last edited at: 02.05.2012 - 18:50

 

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27.04.2012 - 19:12 Florian Blaich
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
6 Articles

11. – Subvention für Atomkraft sind nicht zielführend

Wenn man emissionsarm Strom erzeugen will, so gibt es tatsächlich 2 Alternativen:
1.) Erneuerbare Energien
2.) Atomkraft

Bei Atomkraft jedoch gibt es entscheidende Nachteile. Sie sind zwar billiger, jedoch machen sie politisch abhängig von anderen Ländern, da Deutschland keine Uranressourcen hat. Auch die europäischen Länder haben nur kleine oder keine Uranvorkommen, nicht-EU-Länder k� ➔ Show full article …

 

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30.04.2012 - 18:20 Marisa Schönewolf
Martin-Butzer-Gymnasium Dierdorf
7 Articles

12. – Positives Beispiel

Ich finde es gut, dass die deutsche Regierung den Schritt gewagt hat und den Atomausstieg beschlossen hat! Man hört permanent von den Problemen, die mit der Nuklearenergie und der ungeklärten Frage eines Endlagers vorhanden
sind. Dass sich Deutschland mutig auf ein noch unsicheres Terrain der erneuerbaren Energien vorgewagt hat, finde ich persönlich bemerkenswert! Wir werden mit diesem Schrit ➔ Show full article …


Last edited at: 02.05.2012 - 20:19

 

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02.05.2012 - 13:59 Ludo Bolling
European Youth Parliament
4 Articles

13. – Germany or Europe?

Dear Jessica,

Hereby I would like to remind you to stay on the topic of the forum: EUROPE.

Let me first say that I find the topic of nuclear power very interesting, there is no doubt about that. And the Federal Republic of Germany must be considered at least enthralling.

However, the forum is about Europe, the future of Europe and the youth of Europe getting involved. That means that thi ➔ Show full article …

 

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03.05.2012 - 18:13 Katharina Schiefer
Friedrich-Schiller-Gymnasium Ludwigsburg
6 Articles

14. – postiv wie negativ

Durch die wachsende Bevölkerung und dem somit wachsenden Stromverbrauch bleibt es nicht aus, trotz aller Technik und Wissenschaft, Strom zu erzeugen oder zu speichern, weiterhin AKW zu nutzen. Es ist eine schädliche, aber sehr nützliche Energiequelle. Wenn der Strom ausschließlich von der Natur "geliefert" werden würde, würde es nie ausreichen um die Bevölkerung auf Dauer mit Strom zu ve ➔ Show full article …

 

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12.05.2012 - 17:57 Lena Hofmeier
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

15. – Geht nur durch alle zusammen!

Das Problem der Atomkraft kann nur von allen, ganz Europa, zusammen gelößt werden. Deutschland hat finde ich, schon einen sehr guten Anfang gemacht, jedoch bring es nichts wenn in Deuschland die Atomkraftwerke abgeschalten werden und rundrum in Europa noch mehrere am Netz sind.Ein einzelnes Land kann alleine nichts bewegen. Es sollte übergreifend auf alle Länder übergehen, denn nur durch die ➔ Show full article …

 

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14.05.2012 - 11:26 Claudine Bats
Cité scolaire Léo Ferré Gourdon
12 Articles

16. – Die Alternativen zur Atomkraft

Die Alternativen zur Atomkraft gibt es viele, wenn Frankreich ein führender Produzent von Kernenergie in der Welt ist löst sich nicht in einer Reihe. In der Tat haben wir in Frankreich, 58 Kernreaktoren, und diese Energie bezieht sich viel an den Staat. Wenn die Franzosen an Uran mangeln wird die Zahl der Kernkraftwerke kleiner.
Am besten nutzen wir die Solarenergie, aber ein Problem bleibt : ➔ Show full article …

 

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14.05.2012 - 18:14 Florian Blaich
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
6 Articles

17. – Answer to Ludo Bolling

Thank you for your comment which made us think about our procedure and central questions again.
 
We see your point that we’ve been discussing Germany quite intensively. Of course, we are wearing our “German glasses” and these are the facts that are easily accessible to us. As you’ve said Germany plays an important role when it comes to the withdrawal from nuclear power. However, in th ➔ Show full article …

 

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16.05.2012 - 11:02 Juli E
Goethe Gymnasium Ludwigsburg
10 Articles

18. – Der Ausstieg ist die richtige Entscheidung

Zwar ist volkommen klar, dass Atomkraft billiger Strom ist aber trotzdem ist meinem Geschmack nach die potenzielle Gefahr einer Kernschmelze nicht zu unterschätzen. Aber mit Fossilen Gütern Strom zu produzieren ist auch nicht sinnvoll, da wir dadurch unserer Umwelt Schaden zufügen z.B. durch Kohlekraftwerke. Meiner Meinung nach sollte man einen langsamen Atomausstieg planen und auf erneuerbare ➔ Show full article …

 

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16.05.2012 - 21:19 Ann-Kathrin Rupp
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

19. – Die Zukunft lieg in erneuerbaren Energien

Ich denke, dass wir früher oder später auf jeden Fall ganz auf Atomkraft verzichten sollten, und zwar ganz Europa! Es bringt nichs, wenn nur ein Land auf Atomkraft verzichtet und alle anderen Länder weiter machen. Deutschland macht den Anfang und zeigt so, dass es auch ohne Atomkraft geht.
Erneuerbare Energien hätten auch den Vorteil, dass ihre Quellen nicht endlich sind. Sonne, Wind und Wa ➔ Show full article …

 

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21.05.2012 - 14:56 Ludo Bolling
European Youth Parliament
4 Articles

20. – Answer to group Mörike-Gymnasium

Let me first say that I am very glad that you responded to my remark.

Secondly, I am also happy to hear that my impression regarding the use of the word ’us’, was wrong. At least on this forum I hope we can say ’us’ if we mean Europeans.

Of course I understand that you, as Germans, first and foremost look at this from a German point of view. That is natural, and might give diversity to ➔ Show full article …

 

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30.05.2012 - 13:35 David Li
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

21. – Zu schneller Austieg könnte jedoch Folgen haben

Bekanntlich werden bis spätestens 2022 die Atommeiler in Deutschland ausgeschaltet sein. Aber vielleicht ist dieser Datum noch zu früh ? Während manche Europäische Länder noch nicht mal angefangen haben darüber nachzudenken ob sie auf Kernkraft verzichten, deuten sich in Deutschland schon Probleme an. Unweigerlich wird es Stromengpässe geben, wenn die Atomkraftwerke ausfallen. Die erneuerb ➔ Show full article …

 

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30.05.2012 - 14:08 David Li
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

22. – Vorbild Deutschland ? Mitnichten !

Nach der verheerenden Atomkatastrophe in Fukushima, beschloss Deutschland ein ähnliches Desaster in Deutschland im Voraus zu vereiteln. Die Energiewende wird eingeleitet. Deutschland soll in Zukunft auf Kernkraft verzichten. Doch was ist mit dem Rest von Europa. Werden sie Deutschland als Vorbild nehmen und auf Kernkraft verzichten ? Weder noch. Bis jetzt hat in Europa nur Italien seine Kernkraf ➔ Show full article …

 

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30.05.2012 - 15:12 David Li
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

23. – Atomkraft im Bezug zu Ökonomie und Ökologie

Wie man es auch dreht und wendet: eine Energiewende in Europa ist und bleibt riskant und unberechenbar. Versteht mich nicht falsch. Grundsätzlich bin ich für einen europaweiten Atomausstieg, aber die Realität sieh eben anders aus. Da wäre zum einem das Energieproblem. Mit dem Ausstieg müssen Kohlekraftwerke her, die weder emissionsarm noch unendlich nutzbar sind. Daraus folgt das altbekannte ➔ Show full article …

 

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31.05.2012 - 20:21 Julika Hother
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
6 Articles

24. – Andere Länder schaffen es auch ohne Kernenergie!

Da wir uns momentan in Portugal aufhalten, haben wir uns über die Energieversorgung im Land informiert und uns ist aufgefallen, dass es in ganz Portugal kein einziges Atomkraftwerk gibt. Portugal gewinnt seine Energie hauptsächlich durch fossile Brennstoffe und Wasserkraftwerke. Das Land gehört sicherlich nicht zu den wohlhabendsten Ländern Europas und schafft es dennoch ohne Kernenergie, da ➔ Show full article …

 

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05.06.2012 - 11:25 Sara Fuchs
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

25. – Umsetzbarkeit?!

Ich finde den Ansatz von Taira (1.) schon ziemlich gut.
Denn eigentlich steht hinter den neuen Projekten zu erneuerbaren Energien auch die Regierung, sind wir also nicht abhängig davon, wie viel diese investieren muss, kann oder will?!
Außerdem müsste man vielleicht die Komplexität der Methoden verringern, dass man sie auch wirklich überall, bzw. an einem Großteil der Gebiete umsetzen k ➔ Show full article …


Last edited at: 05.06.2012 - 11:26

 

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08.06.2012 - 14:53 Estelle Z.
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

26. – Europa muss zusammenarbeiten!

Meiner Meinung nach ist die Entscheidung Deutschlands, die AKWs bis 2022 abzuschalten prinzipiell gut, jedoch finde ich auch, dass es möglicherweise sinnlos sein kann, wenn andere Länder weiterhin Strom von AKWs erzeugen.
Wenn der Ausstieg Deutschland bis 2022 gelingt und das ganze Land nur Strom verwendet, der durch erneuerbare Energien erzeugt wurde, wäre das Land definitiv ein großes Vorb ➔ Show full article …

 

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08.06.2012 - 16:46 Meike Stark
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

27. – langsamer Ausstieg, große Erfolge!

Auch wenn es für viele möglicher Weise sinnlos erscheinen mag alle AKWs abzustellen, da andere europäische Länder unteranderem Nachbarländer wie Frankreich weiterhin Atomstrom verwänden und die Gefahr von Katastrophen so nur in gewissem Maß verringert wird, ist es noch lange nicht unnötig!
Es gibt mit Sicherheit viele Argumente gegen den Ausstieg, wie eben genanntes oder aber auch die Sc ➔ Show full article …

 

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11.06.2012 - 20:05 M v G
Martin-Butzer-Gymnasium Dierdorf
8 Articles

28. – Alleiniger Ausstieg Deutschlands nur bedingt wirkungsvoll

Durch den Ausstieg aus der Atomenergie reagiert Deutschland, meiner Meinung nach sinnvoller Weise, auf die großen Gefahren, die von der Atomkraft ausgehen. Dabei spielen nukleare Katastrophen und das Fehlen eines Endlagers für Atommüll eine wichtige Rolle. Der komplette Ausstieg aus der Atomkraft wird allerdings noch lange dauern, da durch den Wegfall eines großen Stromerzeugungssektors ein E ➔ Show full article …


Last edited at: 11.06.2012 - 20:11

 

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19.06.2012 - 14:41 Sami Kührer
Mörike-Gymnasium Ludwigsburg
5 Articles

29. – strahlende last

Strom aus Kernkraftwerken gilt als günstig, klimafreundlich und unab­hän­gig von kurzfristigen Wetter­schwan­kungen. Doch die Frage eines End­lagers für die zum Teil über 1.000.000 Jahre strah­lenden Abfälle ist nach wie vor offen. Und der Stör­fall im AKW Fukushima hat gezeigt, dass auch die Ge­fahr eines Super-GAU nicht gebannt ist. Wie und wo sollten wir unseren Atommüll lagern? ➔ Show full article …

 

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20.06.2012 - 10:17 K S
Goethe Gymnasium Ludwigsburg
2 Articles

30. – Atomausstieg muss sein!!!

Nach dem Fukushima-Unglück war es doch nur Wahlkampfpolitik der Parteien für einen Atomausstieg zu plädieren!!! Jetzt, nachdem sich die Angst der Bevölkerung vor einer möglichen Atomkatastrophe gelegt hat, scheint ein Teil doch bei der Atomkraft bleiben zu wollen, da er nicht bereit ist die resultierenden steigenden Energiekosten durch die Energiewände zu zahlen. Ich finde es schlimm, dass ➔ Show full article …

 

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